Ganzheitliches Lernkonzept unterstützt durch digitale Medien – Blitzlichter digitaler Lehre Nr. 30

Die Corona-Pandemie hat uns alle in den letzten Wochen und Tagen vor zahlreiche neue Herausforderungen gestellt.

Vieles im Kontext der eigenen Lehre hat sich geändert und musste zum Teil komplett neu gedacht werden.

Die „Blitzlichter digitaler Lehre“ knüpfen genau an dieser Thematik an und möchten einen authentischen Einblick in die aktuelle digitale Lehrpraxis geben. Das „Innovationsforum Didaktische Konzeptentwicklung“ hat deshalb Lehrende interviewt und veröffentlicht die Ergebnisse in Form von kurzen Videos.

Dieses Beitragsformat beleuchtet den Prozess des Umdenkens innerhalb der Hochschullehre, also weg von der Präsenz und hin zu digitalen Veranstaltungsformaten – mit Blick auf den Entscheidungsweg bzgl. synchroner oder asynchroner Lehrangebote.

Die Blitzlichter haben die Aneignungsprozesse Lehrender im Umgang mit neuen digitalen Werkzeugen und die Übersetzungsarbeit didaktischer präsenzgebundener Angebote in digitale Lehrformate im Fokus.

Das Format versteht sich dabei weniger als Evaluation und mehr Erfahrungsbericht.

Langversion

Länge: 20:19 min

Dr.-Ing. Tobias Bornemann – Frankfurt University of Applied Sciences

Viele Dozierende sehen sich regelmäßig mit der Frage konfrontiert: Wie kann ich meine Lehrveranstaltung weiterentwickeln? „Studierbarer“ machen? Dr.-Ing. Tobias Bornemann ist dafür mit seinen Studierenden in den Dialog getreten. Er entwickelte sein mehrdimensionales Lehrangebot weiter, sah jedoch insbesondere bei der individualistischen Komponenten noch Verbesserungsbedarf. Zur Debatte stand, wie man das Potential digitaler Medien im Selbstlernprozess optimal ausschöpft. Erfahren Sie in diesem Blitzlicht, wie man das Lehrkonzept Schritt für Schritt bedürfnisorientiert auf die unterschiedlichen Lerntypen anpassen kann.

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